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2010-2

Welche der folgenden Aussagen trifft am wenigsten zu?

  • Jodhaltige intravenöses Kontrastmittel sind heute in der Regel gut verträglich und lassen sich in der CT und der Angiograhie und auch in der Durchleuchtungsdiagnostik einsetzen.
  • Gadolunumhaltige Kontrastmittel können sowohl in der Röntgendiagnostik wie z.B. der Angiographie oder der CT aber auch in der MRT eingesetzt werden. 
  • Gadoliniumhaltige Kontrastmittel dürfen heute auf Grund des enormen Kostendruckes in der Medizin, nur noch in besonderen Fällen appliziert werden. Außerdem sind sie hepatotoxisch und führen zu schweren allergischen Nebenwirkungen.
  • Bariumhaltiges Kontrastmittel kann beim Ösophagusbreischluck eingesetzt werden.
  • Wasserlösliche Kontrastmittel können bei Verdacht auf eine Rektumperforation eingesetzt werden.
 

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