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2009-1

Welche der folgenden Aussagen zur konventionellen Röntgenthoraxaufnahme trifft am ehesten zu?

  • Die konventionelle Röntenthoraxaufnahme wird üblicherweise bei einem Film-Fkusabstand von 4 Metern angefertigt.
  • Die konventionelle Röntgenthoraxaufnahme wird in der Regel bei 95 kV Aufnahmespannung angefertigt.
  • Thoraxwandstative arbeiten in der Regel mit langen Schaltzeiten, damit Patienten die nicht so schnell die Luft anhalten könne auch röngt werden können.
  • Die konventionelle Röntgenaufnahme erfolgt in Harstrahletechnik, mit kurzen SChaltzeiten des Generators und unter sanfter Thoraxkompression, um die Streustrahlung gering zu halten.
  • Die Röntgenthoraxaufnahme zeigt bei enem Patienten mit enem Lungenemphysem eine vemehrte Transparenz, tiefstehnde Zwerchfellkuppeln, eine Verbreiterung der Interkostalräume sowie eine Distanzierung des Herzschafftens vom Sternum.

(Letzten beiden sind Zeichen eines Fassthorax!).

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