LG M3a Allgemeine Psychologie I.

Erkläre die Doppel-Dissoziation

- die Defizite 2er+ Patient*innen werden mit jeweils unterschiedlichen Schädigungen in verschiedenen spezifischen Bereichen des Gehirns in zwei für unterschiedliche Leistungen und Funktionen spezifischen Aufgaben verglichen
→ löst Patient*innengruppe Aufg. 1 gut und Aufg. 2 schlecht und zeigt sich bei der 2ten Gruppe das umgekehrte Muster
- Gewisse Evidenz für Abgrenzung von Funktionen und/oder relevanten Gehirnregionen
- z.B. zwischen dem semantischen Gedächtnis (= dem Gedächtnis für
allgemeines Welt wissen, wie Fakten, Ideen, Konzepte) und dem  episodischen Gedächtnis (= dem Gedächtnis für Erlebnisse)

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