Klinische Psychologie - Störungslehre

Bipolare Störungen

Bipolar-I: Prävalenz

=> Geringer als bei unipolarer Depression
 
12-Monatsprävalenz ca. in den USA bei 0,6 %
 
• Über 11 Länder hinweg von 0,0 % bis 0,6 %
 
• Bipolar-II-Störung 0,3 %. In den USA 0,8 %
 
• Gemeinsame Prävalenzrate (aller BPs) 1,8 %
 
• Möglicherweise tatsächlich höher wg. falsch unipolar diagnostizierter sog. „hidden bipolars“
 
• Geschlechterverhältnis 1,1 : 1
 
Frauen haben ein höheres Risiko für Rapid Cycling oder gemischte Episoden

Screening mithilfe vom MDQ (Mood Disorder Questionaire)

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