Verfahrenslehre

Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie – Störungsspezifische Interventionen: Spezifische Phobie

Störungsmodell der Spezifischen Phobie:
• Klassische Konditionierung
• Modelllernen
• Kognitionen und Informationsverarbeitung
• Vermeidungsverhalten als aufrechterhaltender Faktor
 
Therapie der Spezifischen Phobie:
 
Exposition in sensu oder in vivo (nach vorheriger Erläuterung des Behandlungsrationals)
 
 
− Spezialfall bei der Blut-Spritzen-Phobie:
 
→ Methode der Applied Tension: zunächst Erlernen der Technik: Anspannung der großen Skelettmuskeln für 15-20 Sek., anschließend Lockerung zum Ausgangsniveau (keine Entspannung!). Wiederholung alle 30 Sek. Beim ersten Anzeichen des Blutdruckabfalls soll dann Technik angewandt werden; erst dann graduierte Konfrontation

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