Klinische Psychologie Peterfrau

Zwangsstörungen

Was sind Kennzeichen einer Zwangsstörung?

Wiederkehrende Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen. Zwangsgedanken sind Ideen, Gedanken, (bildhafte) Vorstellungen oder Impulse, die sich dem Betroffenen aufdrängen und ihn immer wieder stereotyp beschäftigen.

Fast immer quälend, weil angst- und scham- oder ekelbesetzt, als sinnlos erlebt werden oder Pat. erfolglos versucht Widerstand zu leisten oder weil sie einen gewalttätigen oder obszönen Inhalt haben

Werden als eigene Gedanken erlebt, selbst wenn unwillkürlich, abstoßend oder unannehmbar empfunden

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