Klinische Psychologie Peterfrau

Zwangsstörungen

Was sagt der Artikel zu Zwangsstörungen allgemein aus?

  • Diagnose wird häufig mit zeitl. Verzögerung gestellt aufgrund von Scham, besonders bei Jugendlichen
  • Grundlage bildet kognitiv-behavioraler Ansatz mit fakultativer pharmakologischer Intervention
  • 30-40 % der Pat. zeigen keine klinisch verbesserte Symptomatik durch VT+Pharma
  • Gruppentherapie hatte bessere Prognose als Einzeltherapie
  • Massierte Konfrontation einer graduierten Konfrontation nicht überlegen

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