Alumium-Gusslegierungen

- gewöhnlich 5 bis 20 m/o Si für gute Gießeigenschaften - dreidimensionale Gefügefehler in Form von Gasblasen oder Lunkern - Gussstruktur gröber als bei Knetlegierungen => allgemein etwas niedrigere Festigkeit Veredlung: - Behandlung der Schmelze mit einigen hunderstel m/o Natrium oder Stontium => eutektische Restschmelze erstarrt nicht lamellar, sondern bildet feine, runde, körnige Siliziumkristalle => höhere Bruchdehnung und Zugfestigkeit

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