3401 / 7. Kapitel III

Warum werden anstatt einer multiplen Regressionsanalyse nicht mehrere bivariate Korrelationen berechnet, um den Zusammenhang zwischen Prädiktoren und Kriterium zu bestimmen?

- da mit Hilfe einer multiplen Regressionsanalyse

  -> aus einer Vielzahl von Prädiktoren diejenigen bestimmt werden können, die zur Vorhersage des Kriteriums einen

      substantiellen Beitrag leisten

  -> die Prädiktoren identifiziert werden, die redundant (überschneidend) sind, obwohl sie eine bivariate

       Korrelation mit dem Kriterium aufweisen(ideal ist aber eine lineare Unabhängigkeit)

  -> weil so Interaktionseffekte zwischen den unterschiedlichen Prädiktoren bestimmt und damit das gemeinsame

      Zusammenwirken zweier Merkmale auf das Kritrerium

  untersucht werden kann

- manchmal sog. Suppressionseffekte auftreten, die die Prädiktionsleistung verbessern

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