Kognitions- und Emotionspsychologie II

Kapitel 4

4.3 Hirnphysiologische Methoden
 
Magnetenzephalographie

MEG hat nur indirekt Bezug zum hirnelektrischen Geschehen
MEG ermittelt die Orientierung und die Stärke der vom Hirnstrom induzierten Magnetfelder.

Diese Magnetfelder sind räumlich orthogonal zur Fließrichtung des Hirnstroms orientiert.
 
Vergleich EEG & MEG
Im Vergleich zum EEG hat das MEG dieselbe zeitliche Auflösung und eine bessere räumliche Auflösung.
Das MEG verzerrt vor allem subkortikale Hirnaktivität weniger stark als das EEG, weil das MEG das Signal nicht nur an der Kopfoberfläche erfasst.

Diskussion