Theorien

Vorteile expliziter Modelle

(Explizite Modelle = statistische und paramorphe Modelle)
- Transparenz (Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen)
- Optimierbarkeit (liefern spezifische Ansatzpunkte)
- Lernen & Erfahrungsaustausch (lernen wird erleichtert, Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Diagnostikern können lokalisiert werden)
- Entlastung (eliminieren von Redundanzen, automatisieren von Entscheidungsprozessen)
- Konsistenz (Objektivität & Fairness)
- Validität 
 
Beispiel:
SWAP (Schedler Westen Assesment Procedure)
- erst klinisches Interview, dann Q Sort-Verfahren mit klinischen und intuitiven Eindrücken
- daraus empirische Klassifikation in 5 Prototypen Muster (antosozial-psychopathisch, emotional dysreguliert, vermeidend, narzisstisch, gehemmt-selbstkritisch)
 

Diskussion