Grundlagen, Arbeitspsychologie

Kontingenztheorie der Führung (Fiedler)

- Beschreibt Führungshandeln durch Person- und Aufgabenorientierung als Pole einer Dimension
= stabile Persönlichkeitseigenschaft
- Einschätzung durch Bewertung der Führungsperson seines am wenigsten geschätzten Mitarbeiters  (Least Preferred Coworker / LPC-Index)
- Berücksichtigt auch die Führungssituation
- Nur von eigener Forschergruppe empirisch bestätigt 
 
- ob eher Person- oder Aufgabenzentrierung nützlich, hängt von Günstigkeit der Situation ab (aus Sicht des Führers):
= Beziehungsqualität, Aufgabenstrukturierung, Positionsmacht
> mittlere Günstigkeit -> Mitarbeiterorientierung
> hohe/niedrige Günstigkeit -> Aufgabenorientierung

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