Kirchler: Arbeits- & Organisationspsychologie

2/3 Arbeitsgestaltung

Wege der psychologischen Arbeitsgestaltung - Job Rotation 

Geplanter Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation):
= relativ anspruchslose Form der Arbeitsgestaltung; Personen tauschen ihren Arbeitsplatz
Durch Job Rotation wurde dieses Ziel (Beseitigung Monotonie) erreicht 
Tätigkeitsspielraum wird vergrößert, jedoch nicht der Entscheidungsspielraum;


Sinnarme Arbeitsschritte ergeben auch dann kein sinnvolles Ganzes, wenn sie miteinander ausgetauscht werden. 0 + 0 = 0, meinte Herzberg 1972).

Vorteil: Monotonie, Übersättigung, einseitige Belastung wird vermindert; ABER: Humanisierung wird kaum erreicht

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