BiologischePsychology

Drogenwirkung

Welche Rolle spielt das Mesocorticolimbische Dopaminsystem bei der Drogenabhängigkeit?

Mesocorticolimbisches Dopaminsystem steuert
… natürlich motivierende Verhaltensweisen
… belohnende Effekte natürlicher Futterreize
... In Erwartungen werden vermittelt durch dieses System
 
belohnende Effekte von Suchtmitteln?
– Selbstapplikationsparadigma
– Paradigma der konditionierten Platzpräferenz
 
Der Nucleus Accumbens und drogeninduzierte Belohnung
Selbstinjektion abhängigmachender Drogen direkt in den NAc
→ Mikroinjektion in den NAc führen zu Platz-präferenzen
→ Läsionen im NAc blockieren Selbstverabreichung und Platzpräferenzen
→ Süchtigmachende Drogen verringern Schwellenwert der Selbstreizung
→ Selbstverabreichung von Drogen und natürliche Verstärker erhöhen Dopaminspiegel im NAc
 
→ Selbstinjektion bewirkt dann Toleranz
→ Mikroinjektionen von Dopamin wirkt zu Platzpraefernzen zu den Orten an denen sie das Drogerlebnis bzw. die Zufuhr hatten
 
→  High Gefühl von Kokainabhängigen korreliert mit der Anzahl besetzter Dopamintransporter-moleküle.
→  Nucleus AccumbensAktivierung auf Zugewinne an sozialer Reputation korreliert mit Facebook Nutzung. Keine vergleichbarer Effekte bei monetären Zugewinnen.
 
 
Differentielle Drogenwirkung im mesotelencephalen Dopaminsystem
 
→  alle psychaktive Substanzen nehmen Einfluss auf das Mesocrticale Dopaminsystem und durch Aktivierung dieses Systems die Wirkung der Drogen vermittelt wird

→  Disposition das wir staerker unseren nuceleus accumbens atimulieren

→  je staerker wir darauf aus sind in sozialen Interkationen das Dopaminsystem zu aktivieren desto mehr begeben wir uns in solche interaktionen
 
→ Zucker kann auch in dem Dopaminsystem wirken

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