BiologischePsychology

Emotion

beschreiben Sie posttraumatische Belastungstörungen (PBS)!

BSP.: Flashback Memories
 Wiedererleben traumatischer Ereignisse (sensory reexperience)
--- Wie ist die Erinnerung an einTrauma im Gedächtnisrepräsentiert?
 
verständnis von pathologischen formen der emotionsverarbeitung bspw. die posttraumatische belastungsstärnug, wo patienten in lebensbedrohlichen Situationen und immer wieder flashback memories erleben und daher immer wieder erleben der beängstigenden emotion
Experiment:
einfache reize den PTS patienten präsentiert

die probanten lagen in einem brain scanner und es werden gesichtreize präsentiert

in der amygdala stärkere reaktion bei den PTS im Vergleich zum kontrollprobanten und orbitofrontalen cortex findet hingegen eine deaktivierung bei beängstigenden gesichtern und aktivierung bei freundlichen und bei kontrollgruppe anders herum

emotionsausgelöste aktivierung der amygdala ist bei der PTS viel intensiver und die kontrolle und evaluierung durch die orbitofrontale region kann weniger regulierend einwirken

Impulskontrolle im orbitofrontale kortex
 
Hyperaktivität der Amygdala / Hypoaktivität
im orbitofrontalen PFC bei emotionalen Reizen
 
 
Gibt es prämorbide Risikofaktoren für PTBS?
 
Hippocampusvolumenkorreliert mit der  Traumaschwere
- kleiner Hippocampus: Vulnerabilitätsfaktor für PTBS? vsStressbedingte Atrophie des Hippocampus
 
Hippocampale volumen von eineiigen zwillingen
 
posttramatische stärung und deren zwillinge im krieg und die nixchtns ewntwikckelt haben

einmal entwickelt sich eine PTS und ein andres mal nicht

kleinere hippocampus volumina bei PTS

man kann hier nicht sagen das die verkleinerung URsache oder folge der PTS ist mit der studie
 
 
 
posttramatische stärung und deren zwillinge im krieg und die nixchtns ewntwikckelt haben

einmal entwickelt sich eine PTS und ein andres mal nicht


kleinere hippocampus volumina bei PTS

man kann hier nicht sagen das die verkleinerung URsache oder folge der PTS ist mit der studie
 
Hippocampusvolumen korreliert mit der Traumaschwere
kleiner Hippocampus: Vulnerabilitätsfaktor für PTSD ?
 
 
Gibt es prämorbide Risikofaktoren?
 
shcweregrad der PTS und Hippocampusvolumen des Zwillings (b) korreliert stark mit PTS szmptomen des zwillings

Diskussion