MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Welche Aussage zum ressourcenorientieren Ansatz von Hobfoll ist falsch?
(>> unklar!!! / 1 aus 5)

A. Es entstand aus einer Kritik am transaktionalen Stressmodell.
B. Menschen besitzen einen jeweils individuellen Ressourcenpool
C. Menschen streben nach Erhalt und Zugewinn von Ressorucen
D. Persönlichkeitseigenschaften können als Ressourcen bezeichnet werden, wenn sie die Stressresistenz fördern
E. Sowohl kritische Lebensereignisse als auch Alltagbeslastungen können einen Einfluss auf den Bestand an Ressourcen haben."

 B
 
zu A: Hobfoll kritisierte das transaktionale Stressmodell als tautologisch (Aussagen, die immer wahr sind, z.B. wenn es regnet, regnet es), zu komplex und empirisch nicht testbar
zu C: Menschen streben danach den Verlust von Ressourcen zu minimieren und weitere Ressourcen aufzubauen, um zukünftige Verluste auszugleichen
zu D: "Persönliche Charakteristika werden als Ressourcen bezeichnet, wenn sie die Stressresistenz fördern", z.B. Selbstwirksamkeit, Optimismus, soz. Fertigkeiten.
zu E: "Einfluss auf den Erwerb und Erhalt von Ressourcen haben sowohl kritische Lebensereignisse als auch alltägliche, kleine Stressoren, die das Individuum daran hindern Ressouce zu schützen oder zu kultivieren."
 
SB, ab S. 18
 

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