Motivation

​die Handlungskontrolltheorie
​ - emotionale Modulation

  • Kuhl ergänzte seine Theorie später noch, um die Interaktion kognitiver und affektiver Systeme abzubilden
  • demnach spielen Emotionen nicht nur bei der Willensbildung eine Rolle, sondern beeinflussen auch nachhaltig, ob zur Lage- oder Handlungsorientierung geneigt wird
    • positive Affekte steigern die Tendenz zur Handlungsorientierung („1. Affektmodulationshypothese“)

    • die fehlende Fähigkeit, negative Affekte herabzuregeln führt dazu, dass eigene Bedürfnisse, Wünsche und implizite Motive gehemmt werden; dadurch wird das Verhalten eher fremdbestimmt → Lageorientierung (2. Affektmodulationshypothese)

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