MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Metakontrastverhältnis SCT - was FALSCH?
  1. Verhältnis von durchschnittlich wahrgenommenen Ähnlichkeiten zwischen zwei Vergleichskategorien zu durchschnittlich wahrgenommenen Unterschieden innerhalb einer Kategorie
  2. je nachdem mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast
  3. Nenner groß und Zähler kein = hoher Metakontrast (hohe Salienz)
  4. Stimuli werden auf abstrakteren Ebene einer kategorie zugeteilt und auf der Basis verglichen
  5. Akzentuierungseffekt: Ähnlichkeiten innerhalb und Unterschiede zwischen Kategorienen werden betont und Unterschiede innerhalb und Ähnlichkeiten zwischen Kategorien werden vermindert bemerkt werden.

A C
 
 
MCR - Metakontrastverhältnis
 
zu A: hier müsste nicht Ähnlichkeit, sondern Unterschied stehen!
zu E: Akzentuierungsprinzip:
Merkmale, die für die Eigengruppe typisch sind, werden für die eigene Person übernommen - Akzentuierung von Ähnlichkeit und Unähnlichkeit, damit ist Gesundheits- und Risikoverhalten nicht nur individuelles, sondern auch Gruppenverhalten
 
VL 1 Folien 28-32

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