MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Welche der folgenden Antwortoptionen zu der Untersuchung von Stürmer und Siem 2012 sind richtig
  1. Es konnte gezeigt werden, dass die Effekte sowohl auf wahrgenommenen und interkulturelle als auch interpersonelle Unterschieden beruhten.
  2. Als positiv bewertete individuelle Atribute wirkten sich nur bei den kulturell unterschiedlichen Dayaden auf die Hilfeintention aus.
  3. Außerdem konnte eine moderierte Mediation nachgewiesen werden der Effekt der individuellen Attribute wurden signifikant vermittelt über die Bezieungszufriedenheit in der Dyade.
  4. Es konnte erwartungskonform eine signifikanter positiver Zusammenhang zwischen Egoorientierten Motiven und wahrgenommener Qualität im Falle der Fremdgruppe (kulturell unähnlich) nachgewiesen werden.
  5. Interpersonelle Attraktion kann im Falle der kulturell unähnlichen Gruppe einen kompensatorischen Effekt haben.

 B C E
 
zu B:
- erste Studie (Bild wurde in Labor geszeigt, noch keine tatsächliche Zuordnung): sig. Korrelation -> individuelle Attribute und Hilfeintention -> bei kultureller Unänlichkeit
- keine Korrelation von Empathie (Mitgefühl, Sorge) und Hilfeintention bei kultureller Unänlichkeit
- bei Ähnlichkeit ist das Bild genau andersherum: positive Korrelation zwischen Hilfeintention mit Empathie, keine sig. Korrelation bei individuellen Attributen
zu C: Stürmer spricht wörtlich von moderierter Mediation
 
Experimentalstudie (tatsächliche Interaktion):
1. Kulturell ähnlich:
-> Empathie ist signifikant
 
2. Kulturell unähnlich:
-> Individuelle Attribute (positiv bewertet) sind signifikant
-> Kosten- Nutzen sind signifikant (je mehr Nutzen, desto mehr Hilfeverhalten)
 
VL 5
 

Diskussion