Dimensionen von Gesundheit

Wieso ist es aufwendig über Gesundheit nachzudenken?

  1. individuelle Situationen und Chancen sind (auch) gesellschaftlich bedingt (z.B. keine gesunde Ernährung für ärmere Kinder, vorgelebte Sucht, Prävention)
  2. Veranlagung
  3. Ressourcen sind ungleich zugänglich (Arme Länder = schlechte Gesundheitsversorgung)
  4. Soziale Umstände bestimmen die Gesundheit mit (z.B. Krankheitsgewinn)
  5. Soziale Umwelt (Eltern, Arbeit usw.)
  6. Subjektive Gesundheit kann verschieden wahrgenommen werden
  7. Wohlbefinden, als körperlich angenehmes Empfinden, kann unterschiedlich entstehen, d.h. auch als Erfahrung von Wertschätzung oder von Umwelt, als Genuss von Speisen und Getränken, aber ebenso als sportlicher Aktivität.
  8. Ideale und Modelle von gesunden Menschen haben Einfluss auf unser befinden. (z.B. anerzogen, Idealbilder)
  9. Krankheit und Gesundheit sind Prozesse keine Zustände (z.B. Wahrnehmung und Bewertung von Symptomen, Entscheidung über Behandlung usw.)

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