Bautechnische Grundlagen

07+08-Bauverfahren im Erdbau, Baugrubenumschließungen, Spezialtiefbau, Wasserhaltung, Ohne Übungen

Was ist die sogenannte Proctordichte?

  • Maß für die Verdichtbarkeit des Bodens
  • Je nach späterer Nutzung sind bei der Verdichtung entsprechende Proctordichten zu erzielen
  • Wird bestimmt im Proctorversuchnach DIN 18 127
  • Die Proctordichte ist die maximale Trockendichte ρd, die ein Boden bei einer definierten Verdichtungsarbeit und verschiedenen Wassergehalten erreichen kann und stellt die Beziehung zwischen Verdichtungsarbeit, Wassergehalt und Trockendichte her
  • Für das Verdichten kann jedes Verfahren angewendet werden, mit dem die vorgeschriebenen Verdichtungsgrade [DPr] erreicht und schädliche Auswirkungen auf das Umfeld vermieden werden
  • Gemäß ZTVE-StB94 sind an die Verdichtung in Abhängigkeit von Bodengruppen und der Lage des eingebauten Erdstoffes z.B. folgende Verdichtungsanforderungen gestellt:-Grobkörnige Böden (siehe unten, oberes Bild)-Feinkörnige Böden (siehe unten, unteres Bild)
 
-> Definieren in der Leistungsbeschreibung!

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