Bautechnische Grundlagen

07+08-Bauverfahren im Erdbau, Baugrubenumschließungen, Spezialtiefbau, Wasserhaltung, Ohne Übungen

Was ist unter einer Spundwand zu verstehen? Wann ist diese einzusetzen?

  • Hohe Beanspruchungen insbesondere auch im Zusammenhang mit Wasserhaltungsmaßnahmen
  • i. d. R. Einsatz von Stahl-Spundwänden aus eingerammten Stahlprofilen
  • Als Hilfsmittel zum Einbringen des Rammgutes (Einbringhilfen), d.h. Zusatzmaßnahmen zur Unterstützung des Einbringens, werden auch hierfür
    • Lockerungsbohrungen,
    • Bohrungen mit Bodenaustausch,
    • Spülhilfen (Nieder-und Hochdruckspülen) über Spüllanzen und
    • Lockerungs- bzw. Vorspaltsprengen
  • Wichtigste Stoffe:
    • Spundwandprofile (übliche Länge bis 12 m, schwere Profile auch bis 30m möglich)
    • Stahlzugglied und Ankerkopf (rückwärtige Verankerung der Spundwand)
    • Verpresskörper (Zementmörtel)

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