Ingenieurtiefau

Pfähle

Erläutern Sie Rüttelinjektionspfähle.

  • Pfähle bestehen aus Stahlprofilen (I-Träger)
  • Am Fuß Aufweitung des Pfahlquerschnitts, diese erzeugen einen Hohlraum, der während des Einrüttelns mit Zementmörtel verpresst wird
  • Injizieren von Zementmörtel während des Einbringvorgangs erfolgt über Leitungen am unteren Pfahlende. Der Injektionsmörtel dient dem Korrosionsschutz und der Erhöhung der Haftung zw. Pfahl und den anstehenden Böden
  • besonders gut zum Abtragen hoher Zuglasten; häufig für Auftriebssicherung
  • Unterschied zum VM-Pfahl: keine Pfahlspitze, Einvibrieren anstelle rammen
  • Herstellung:
    • Abbohren oder Einrütteln des Profils, Ziehen Rohr und Verfüllung, Einbau Injektionslanze, Einpressen des Injektionsgutes

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