Einführung in die Wirtschaftswissenschaft, BWL Kurseinheit 1

Zwei Ausprägungen des Wirtschaftlichkeitsprinzips

Jedem Wirtschaften liegt also das Prinzip der Nichtvergeudung zugrunde: Wer Ressourcen im Exzeß verbraucht oder sie nicht in der geschicktesten möglichen Weise ausnutzt, verringert ganz unnötig seinen Handlungsspielraum. Es ist also, anders ausgedrückt, vernünftig (= rational = ökonomisch = wirtschaftlich = effizient),

a) mit den gegebenen Mitteln die größtmögliche Wirkung zu erzielen oder
b) die angestrebte Wirkung mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz zu erreichen.

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