Wirtschafts-/Unternehmensethik - Kontrollfragen

Das sog. "Kreislaufprinzip" als eines der Grundprinzipien nachhaltigen unternehmerischen Handels beschreibt (1)

  • Bedürfnisbefriedigung nicht durch Sachleistungen, sondern durch immaterielle Leistungen. 
  • eine Senkung des Energieverbrauchs durch verbesserte energetische Wirkungsgrade.
  • das Phänomen, dass Einsparungen, die durch Effizienzverbesserungen erzielt wurden, letztlich nicht oder nur teilweise realisiert werden. 
  •  die Schließung von Stoffkreisläufen nach dem Vorbild des natürlichen Stoffkreislaufes, d.h. keine Abfälle (Craddle to Craddle).  
 

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