Geomatik II

3. Die Welt im GIS

Nennen Sie die groben Eigenschaften eines TINs

  • räumliche Datenstruktur (z.B. Geländehöhe) -> Netz von Dreiecken zwischen Messwerten
  • Jeder Knoten hat eine definierte x,y,z Koordinate, wobei z der dargestellte Wert (z.B. Höhe) ist.
  • Der Flächenverlauf innerhalb eines Dreiecks wird als linear betrachtet.
  • Mit Hilfe der Vektorrechung können geometrische Berechnungen erfolgen (z.B. Flächenausrichtung).
  • Je nach Komplexität der Oberfläche ergeben sich mehr oder weniger Dreiecke.
  • Es existieren effektive Algorithmen, um TINs aus (verstreuten) Daten zu erzeugen.

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