Geomatik II

5. Grundlagen themakartografischer Modelle

Welche genrellen Grundsätze der Farbwahl in Karten kann man nennen?

  • Ähnliches durch benachbarte Farben, Gegensätzliches durch Komplementärfarben ausdrücken.
  • Qualitäten durch Farbtonunterschiede, Quantitäten durch unterschiedliche  Farbsättigung oder Helligkeit veranschaulichen
  • Dynamik durch Farbsättigung oder Farbhelligkeit darstellen. Je älter oder je länger andauernd ein Prozess ist, desto intensiver in der Farbsättigung und/oder dunkler in der Farbhelligkeit.
  • Helle Farben sind für Positions- oder Liniensignaturen wenig geeignet.
  • Bei freier Farbwahl große Areale in hellen Farben, kleine Areale kräftig färben.
  • Die Möglichkeiten der Farbwahl kombiniert
    anwenden
  • Assoziativität durch Naturnähe und Farbensymbolik bevorzugen.
  • Konventionen einhalten, wenn diese vorhanden sind.

Diskussion