Einführung in die Wirtschaftswissenschaft, BWL Kurseinheit 1

z-Situation

Nach seiner Meinung sind in der Regel in
der industriellen Produktion Betriebsmittel als Potentialfaktoren (Maschinen) zwischen Input und Output geschaltet, welche als Mittler das Verhältnis zwischen
Faktoreinsatz und Ausbringung bestimmen. Die Kernaussage G
UTENBERGS ist,
daß man für eine Beschreibung der Beziehungen zwischen Input- und Outputmengen die Bedingungen für den Einsatz der Betriebsmittel kennen muß. Diese Bedingungen werden bei G
UTENBERG als z-Situation bezeichnet, welche alle technisch-konstruktiven Eigenschaften eines Betriebsmittels beinhaltet.

Diskussion