M3b - Biopsychologie

6. Psychoneuroimunologie

Immunkompetenz

Immunkompetenz: Fähigkeit zur wirksamen Immunabwehr. Durch die Substanzen VIP (vasoaktives intestinales Peptid), Substanz P, Kortikotropin-Releasing-Hormon, ACTH und β-Endorphine wird sie reduziert. (S.168 Birbaumer und Schmidt)
Die Immunkompetenz kann durch einen negativen emotionalen Reiz über das autonome Nervensystem dauerhaft negativ beeinflusst werden, und durch den Verlust sozialer Bindungen im Alter sinkt der GH-Spiegel und führt ebenfalls zu Dysfunktionen des Immunsystems. (S.176 Birbaumer und Schmidt) Das Verhalten des Organismus ist vom Zustand seines Immunsystems beeinflusst. (S.174 Birbaumer und Schmidt)

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