Psychopathologie

kategoriale Klassifikation im DSM

seit DMS III wissenschaftlicher Fortschritt: min. 175 Diagnosekategorien mit je 5-10 operationalen Kriterien, Wissen, worüber geredet und geforscht wird
Überlegungen zu DSM-5: eng definierte diagnostische Kriterien, enorme Komorbidität, mangelnde Deckung mit Grundlagenbefunden, Subtypisierung nicht länger sinnvoll, häufig Restkategorien (NNB)
Umsetzung: marginale Konsequenzen, Aufgeben der Achsen, neue Kapitelstruktur, Schweregrade (dimensional?), jedoch Beibehaltung von 10 Persönlichkeitsstörungen
im Anhang: allgemeines Funktionieren der Persönlichkeit, Liste 25 maladaptiver Persönlichkeitszüge, 5 Dimensionen (Orientieurng an Big 5, Ausprägung hoch/niedrig, Bsp. hoher Neurotizismus → emotionale Labilität), Zusammenfassung zu 6 Persönlichkeitsstörungen

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