Operatives Controlling

Instrumente & Methoden im operativen Controlling (Budgetierung) - 2

Klassische Budgetierung
Vorteile der klassischen Budgetierung
- Analyse von Zusammenhängen
- Konkretisierung von Zielen
- Quantifizierte Koordination der Teilpläne
 
Probleme und Gefahren der klassischen Budgetplanung
- Budget wasting, slack
- Keine verbidnung zur Unternehmensstrategie
- Unflexibel
- Fehlende Eignung zur Steuerung weicher Erfolgsfaktoren
- Fokus auf kurzfristigem Erfolg vs. langfristiger Wertsteigerung
 
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Alternativen zur klassischen Budgetierung
Better Budgeting
- Berücksichtigung: Branche, Erfolgsfaktoren und Unternehmenskultur
- Vereinfachung der Prozesse, Einsatz analytischer Instrumente
- Marktorientierte Ziele (funktional)
- Meilensteinbudgeting (funktional)
- Vereinfachung des Budgetvereinbarungs- und Budgetverabschiedungsprozesses (institutionell)
- Dezentralisierung der operativen Planung (institutionell)
 
 
 
Beyond Budgeting
- Vereinbarung zwischen Unternehmensleitung und Bereichsverantwortlichen
- Vereinbarung auf Erfüllung fixierter, relativer Zielvorgaben
- Schaffung der Voraussetzung für eine leistungsfähige Organisation/Neuorientierung (funktional)
- strikte Dezentralisierung (institutionell)
- Mgmt. Schaffung von Rahmenbedingungen für eine kundennahe Unternehmensführung (institutionell)
- 6 Performance Management-Prinzipien nach Hope/Frazer
 
Zero Base Budgeting
- Grundsätzliche Neustrukturierung des Unternehmen
- Instrumente auch zur Kostensenkung
- Fokus auf indirekte Bereiche (Gemeinkosten)
- Fokus auf Effektivität
- Massive Senkung der Gemeinkosten
- Fünf-stufiger Prozess
1. Vorbereitung (Projektteams, etc.)
2. Bildung von Entscheidungseinheiten (Abteilungen, Kostenstellen)
3. Festlegung von Leistungsstufen (Definition von Leistungsniveau)
4. Erstellung der Rangordnung
5. Entscheidung, Realisierung und Kontrolle
 

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