VL Kultursoziologie

9.Praktiken und Lebensstile

4. Lebensstilansatz nach Schulze

 Alltagsästhetisches Schema = Zuordnung intersubjektiver Bedeutungen zu großen Gruppen ästhetischer Zeichen (Schulze 1992: 128f., 733)
 Jedes Individuum weist in Präferenzen und Handeln eine bestimmte Nähe bzw. Distanz zu jedem Schema auf.
 Der Lebensstil („Stiltypus“) ergibt sich als Gesamtheit sich wiederholender alltagsästhetischer Präferenz- und Handlungsmuster. (Schulze 1992: 103, 746)

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