Soziologie

methodische Grundlagen

Hypothesenbildung

  • Vermutung wie vrs Faktoren in Beziehung stehen
  • Falsifikationsprinzip: es muss grundsätzlich möglich sein, die Hypothese zu widerlegen
    • endgültige Verifikation nicht möglich
    • unzutreffende Annahmen können ausgeschlossen werden
  • deterministische Hypothese
    • fordert, dass Aussage unter bestimmten Beding immer zutrifft
  • probabilistische Hypothese: Aussage, die nur mit bestimmter Weit zutrifft
  • induktiv: vom speziellen aufs allgemeine (je mehr ich trinke des mehr rauche ich, je mater Peter trinkt desto mehr raucht er)
  • deduktiv: vom allgemeinen aufs spezielle (Alkohol --> mehr rauchen je mehr A ich trinke desto mehr rauche ich)
  • Beziehung zw Variablen
  • Null und Alternativhypothese: im Experiment
    • Null: H0: behauptet Gegenteil der zu prüfenden Hypothese (Medikament x ist genauso wirksam wie Placebo)
    • Alternativ H1: Originalhypothese
    • bei Experiment muss immer eine zutreffen
    • meist Irrtumswkeit von 5% , also Ergebnis auf 5% Niveau signifikant 
  • Prüfung mit welcher Weit der beobachtete Unterschied zufällig wäre, wenn H0 stimmte (Grieche Wirksamkeit, kein Unterschied)
  • Wkeit mit Statistik bestimmt, p-Wert, 5% Grenze
  • wenn unter 5% wird H0 verworfen, falsifiziert, h1 angenommen > Ergebnis ist statistisch signifikant 
  • wenn über 5% H0 nicht verworfen (ist aber nicht Bestätigung H0!!)
  • kriterien
    • müssen empirisch prüfbar sein 
    • müssen allgemeine Zusammenhänge beschreiben 
    • müssen falsifizierter sein 

Diskussion