6. Semester IT-Grundlagen

Begriff und Wesen der Informationsverarbeitung

Wesen der Informationsverarbeitung

Ziel:
  • Wissen erarbeiten durch Beschreibung/Analyse betrieblicher Gegebenheiten u. Abläufe
  • entspricht Sachlage den Vorstellungen
  • sind Eingriffe notwendig
 
Notwendig:
  • Nutzinformationen bzw. Nutzdaten: repräsentieren Angaben über die reale Welt
  • Steuerinformationen bzw. Steuerdaten: Angaben, die den Informationsverarbeitungsprozess steuern
 
Aufgaben der Informationsverarbeitung:
  • Erfassung, Speicherung, Übertragung u. Transformation von Daten
  • Verwaltung von Stammdaten
  • Verarbeitung von Änderungsdaten
  • Verwaltung von Bestandsdaten
  • Verarbeitung von Bewegungsdaten
 
Hilfsmittel:
  • manuelle Informationsverarbeitung: Durchführung + Steuerung primär durch Menschen
  • rechnergestützte Informationsverarbeitung: Informationsverarbeitung wird durch vorgegebene Anweisung selbstständig durch
 
Algorithmus:
  • Vorschriften zur Lösung eines Problems in endlich vielen Schritten
  • Algorithmenentwurf
    • Vorgang der Erstellung eines Lösungsansatzes
  • Algorithmenbeschreibungssprache
 
Programm:
  • eine zur Lösung einer Aufgabe vollständige Anweisung an einen Rechner
  • Programmieren
    • Vorgang der Erstellung einer derartigen Anweisung
  • Programmiersprache
    • Verfassen von Arbeitsanweisungen in einer maschinenlesbaren Form
 
Ziele der rechnergestützten Informationsverarbeitung:
  • Rationalisierung: Kosteneinsparungen
  • Bewältigung großer Datenmengen
  • Beschleunigung von Geschäftsprozessen
  • Verbesserung von Qualität u. Service
  • Unterstützung der Planung, Steuerung und Kontrolle
  • umfangreiche, komplizierte Berechnungen
  • Ermöglichung neuer Organisationsformen
    • Groupware, Workflow Management
    • Elektronischer Datenaustausch (EDI), virtuelle Unternehmen
  • Strategische Wettbewerbsvorteile

Diskussion