Biologische Psychologie II

19. Gehirnrhythmen und Schlaf

Kennzeichen d N-REM Schlafs- 8 (Bezeichnungen, EEG, Muskel, sensor Inputs

  • orthodoxer Schlaf, slow-wave
  • keine komplexen Träume
  •  EEG-Rhythmen: groß langsam (Oszillationen mit relativ hoher Synchronizität)
  • Muskelspannung lässt nach, Bewegungen werden auf ein Minimum reduziert
  • Reduzierte Körpertemperatur und Energieverbrauch 
  • Parasympathicus vorherrschend (niedrigere HF, AF & Nierenfunktion, schnellere Verdauungsprozesse)
  • Gehirn ruht auch (Geringer Energieverbrauch und geringe Entladungsraten
  • Ein Großteil des sensorischen Inputs erreicht den Cortex nicht 
  • „…leerlaufendes Gehirn in einem beweglichen Körper“ 

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