+++ Jetzt NEU: Strafrechtliche Revisionsklausur 2. Examen enthalten. +++ Karteikarten speziell für das Zweite Examen auf Examensniveau. - Fokus auf den BGH: Keine langen Meinungsstreits, stattdessen Aufbereitung der Probleme nach dem BGH. Argumente für die Klausur, die im Fischer und Schmitt/Köhler (vormals: Meyer-Goßner/Schmitt) fast immer fehlen.
- Arbeit mit Kommentaren: Essentiell für erfolgreiche Klausuren. Deswegen für wichtige Themen: Angabe der Fundstelle im Fischer oder Schmitt/Köhler.
- Überblick & Probleme: Grundstrukturen und Prüfungsschemata. Kompakte Übersichten für jede Norm. Probleme und Schwerpunkte separiert. Verlinkt per Hyperlink. Nach eigenen Vorstellungen anpassbar.
- Beachte: Die strafrechtliche Revisionsklausur ist auch separat erhältlich, da nicht alle Bundesländer diese Klausur schreiben; gleiches gilt für die Strafurteilsklausur, deren Veröffentlichung für Q3/Q4 2025 vorgesehen ist.
A. Strafprozessrecht 2. Examen: Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen: - Grundlagen
- Rechtsquellen des Strafprozessrechts
- Tat im prozessualen Sinne (§ 264 StPO) und Unterschiede zum materiell-rechtlichen Tatbegriff
- Verdachtsgrade in der StPO und Relevanz für Strafverfolgung
- Beschuldigteneigenschaft und Belehrungspflicht (§ 136 I 1, 2 StPO)
- Allgemeine Prozessgrundrechte
- Rechtsstellung und Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten
- Schwerpunkt: Beweisverwertungsverbote
- Abgrenzung zur Beeinträchtigung des Beweiswerts
- Arten von Beweisverwertungsverboten
- Unselbständige ungeschriebene Beweisverwertungsverbote
- Herleitung
- Prüfungsschema
- Argumente für und gegen ein Beweisverwertungsverbot i.R.d. Abwägungslehre
- Formulierungsvorschlag
- Widerspruchslösung
- Fernwirkung, Fortwirkung und Drittwirkung von Beweisverwertungsverboten
- Schwerpunkt: Verfahrensvoraussetzungen und Verfahrenshindernisse
- Übersicht über die Verfahrens-/Prozessvoraussetzungen
- Sachliche Zuständigkeit
- Bestimmung der sachlichen Zuständigkeit
- Erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit (§ 21 StGB)
- Feststellung der BAK/Indizwirkung
- Minder schwere Fälle
- Örtliche Zuständigkeit
- Antragsdelikte und Strafantrag
- Besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung (Nr. 234 RiStBV)
- Verjährung (§§ 78-78c StGB)
- (Beschränkter) Strafklageverbrauch (Art. 103 III GG)
- Einsatz eines Lockspitzels/agent provocateur
- Grundsätze der Verfahrenseinleitung und -durchführung
- (Teil-)Einstellungen & Beschränkungen (§§ 170 II, 153, 154, 154a StPO)
- Beweisaufnahme
- Untersuchungshaft (§§ 112 ff. StPO)
- Formelle und materielle Voraussetzungen
- Rechtsschutz im Haftrecht
- Notwendige Verteidigung (§§ 140 ff. StPO)
- Führerschein & Fahrerlaubnis (§§ 66, 69a StGB, §§ 94, 111a StPO)
- Einziehung und Herausgabe (§§ 73 ff., 111b ff. StPO)
- Schwerpunkt: Zwangs-/Ermittlungsmaßnahmen (§§ 81a ff., 94 ff. StPO)
- Grundsätzliches Prüfungsschema
- Körperliche Untersuchung des Beschuldigten (§ 81a StPO)
- Beschlagnahme (§§ 94, II, 98 StPO) und Beschlagnahmeverbote (§ 97 StPO)
- Telekommunikationsüberwachung (§§ 100a ff. StPO)
- Akustische Überwachung des Wohnraums (§§ 100c ff. StPO)
- Durchsuchung (§§ 102 ff. StPO)
- Zufallsfunde (§ 108 StPO)
- Besondere Verfahrensarten
- Strafbefehlsverfahren (§§ 407 ff. StPO)
- Beschleunigtes Verfahren (§§ 417 ff. StPO)
- Beteiligung des Verletzten am Verfahren
- Privatklage (§ 374 StPO)
- Nebenklage (§§ 395 ff. StPO)
B. Staatsanwaltsklausur 2. Examen: Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen: - Grundlagen
- Umgang mit örtlichen Besonderheiten
- Klausurtipps
- Aufbau der StA-Klausur
- Materiell-rechtliches A-Gutachten
- Aufbau des A-Gutachtens
- Übersicht über typische prozessuale Schwerpunkte mit Hyperlinks zu den jeweiligen Themen
- Obersätze für den nord- und süddeutschen Raum
- Beweismittel und Beweiswürdigung
- Prozessrechtliches B-Gutachten
- Checkliste für das B-Gutachten zu allen relevanten Punkten in Kurz- und Langfassung mit Hyperlinks zu den jeweiligen inhaltlichen Themen
- Aufarbeitung bestimmter Konstellationen in der Klausur, z.B. U-Haft
- Abschlussverfügung
- Musterinhalte für den nord- und süddeutschen Raum
- Anklageschrift
- Musteraufbauten für den nord- und süddeutschen Raum sowie für Hamburg
- Formulierungsbeispiele
- Abstraktum & Konkretum
- Anträge und Hinweise in der Anklageschrift im nord- und süddeutschen Raum sowie in Hamburg
C. Strafrechtliche Revisionsklausur 2. Examen: Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen: - Tipps für die Revisionsklausur
- Wie bereite ich mich möglichst effizient vor?
- Typische Probleme und Schwerpunkte
- Der Bearbeitervermerk in der Revisionsklausur
- Übersichten, Checklisten und Formulierungsvorschläge
- Checkliste für die Klausur
- Grundstruktur der Revisionsklausur mit Hyperlinks zu den einzelnen Themen
- Übersichten zu den Verfahrensvoraussetzungen, zur Prüfung der Verfahrensrüge, über den Gang der Hauptverhandlung, über typische Verfahrenshindernisse und Verfahrensfehler bei der Revision gegen ein Berufungsurteil u.v.m.
- Formulierungsvorschläge für Obersätze und zentrale Prüfungspunkte
- Zulässigkeit der Revision
- Begründetheit der Revision
- Verfahrensvoraussetzungen
- Verfahrensrüge
- Absolute Revisionsgründe (§ 338 StPO)
- Relative Revisionsgründe
- Sachrüge
- Darstellungsprüfung
- Gesetzesanwendung ("Subsumtionsrüge")
- Beweiswürdigung
- Rechtsfolgenausspruch
- Zweckmäßigkeitserwägungen
- Standardfall
- Zweckmäßiges Vorgehen in besonderen Konstellationen
- Revisionsanträge
- Standardantrag
- Revisionsanträge in besonderen Konstellationen
- Zusätzlicher Antrag für Verteidigerbestellung
- Besonderheiten bei der Revision gegen ein Berufungsurteil
- Prüfungsgegenstand
- Besondere Verfahrenshindernisse
- Besondere Verfahrensfehler
D. Materielles Strafrecht 2. Examen (AT/BT/Klausurklassiker): - Alle relevanten Themen und Delikte aus dem Allgemeinen und Besonderen Teil
- Klausurklassiker aus dem Strafrecht, insbesondere "Schwarztanken" an der SB-Tankstelle, Bankkarten- und Tankkarten-Fälle, SB-Kassen-Fälle, Cash-Trapping-Fälle, Sparbuch-Fälle, "Fake"-Überfälle
E. Definitionen Strafrecht 2. Examen: - Definitionen aus dem StGB und der StPO
- Fokus auf die klausurrelevanten Definitionen
Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen - Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
- Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
- Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
- Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
- Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
- Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen: - Mehr über die Karteikarten: Hier
- Mehr über Examen mit Sandro: Hier
- Instagram: Hier (@EXAMENMITSANDRO.DE)
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