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Lernfeld 3: Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren

Doppelte Buchführung – Begriffsklärung

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Mehrere Aspekte:
  • Jeder Betrag wird doppelt gebucht – im Soll eines Kontos und im Haben eines anderen Kontos
  • Jeder Geschäftsfall wird doppelt erfasst – im Grundbuch (zeitlich gegliedert als Buchungssatz) und im Hauptbuch (sachlich gegliedert in T-Konten)
  • Gewinnermittlung ist (doppelt) erstens möglich über den Vergleich des Eigenkapitals zum Beginn und zum Ende des Geschäftsjahres und zweitens mittels der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
 
Hinweis: Kleingewerbetreibende, kleine Unternehmen (außer Formkaufleute) und Freiberufler können die "einfache Buchführung" und damit die einfachere Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) verwenden.

Bilanzierungspflicht (doppelte Buchführung) ab:
Umsatz 600.000,00 Euro / Jahr oder 60.000,00 Gewinn / Jahr.