1/2

0%

noch 2

Lernen

Alle Karten

-

Karte 1 von 2

-

Fortschritt: 0%

Verbleibende Karten: 2

Wichtige Fälle im Ganzen nach Anspruchsgrundlagen

Zivilrecht

Unberechtigte Untervermietung. Ansprüche Vermieter gegen Mieter.

Beenden
A. Vertragliche Ansprüche
 
I. Zahlungsanspruch aus Mietvertrag, § 535 II
    1. (-), da Untervermietung nicht gestattet, §§ 540, 553 II BGB
         --> Erforderliche Vereinbarung gem. § 553 II BGB nicht zustande
              gekommen.
     2. (-), Anspruch auch nicht aus ergänzender Vertragsauslegung
              herzuleiten.
 
 II. SE aus §§ 535, 280 I, 241 II
     --> Voraussetzungen (+)
     --> Schaden (-)
 
B. Vertragsähnliche Ansprüche
 1. §§ 687 II, 678 - SE
 2. §§ 687 II, 681 S. 2, 667 - Nutzungsersatz
--> Beides (-), da Untervermietung kein obj. fremdes Geschäft.
 
C. EBV
 1. §§ 989, 990 I - SE
 2. §§ 987 (99 III), 990 I - Nutzungsersatz
--> e.A. "Lehre vom nicht so Berechtigten" (+)
--> h.M. (-)
 
D. Delikt
 1. § 823
  --> RGV bereits fraglich (+/-)
  --> Schaden (-)
 
E. Bereicherungsrecht
 1. § 816 I 1
   a. (-), da keine Verfügung
   b. Analoge Anwendung (-)
  2. § 812 I 1 2. Alt.
    a. Etwas erlangt (+)
    b. P: Durch Eingriff in Zuweisungsgehalt einer 
        Rechtsposition des V?
     --> BGH (-), Vermieter entgeht durch Untervermietung keine 
                           Verwertungs- oder Gebrauchsmöglichkeit
(+), §§ 549, 541, 543 BGB sind abschließende Rechte des Vermieters.
     --> Lit. (+), Eingriff in Befugnis des V, über die Zustimmung zur
                         Untervermietung zu unterscheiden.
     --> Rechtsfolge
 - Untermietzins (-), Vorrang Leistungsbeziehung.
 - Wertersatz i.H. gewöhnlich für Zustimmung zu bezahlenden Betrags (-)