Radio!

2012-1

Die sogenannte Ventilations-Perfusions-Szintigraphie ist ein häufig angewandtes Verfahren in der Nuklearmedizin. Welche Aussage trifft zu?

  • Die Perfusionsszintigraphie basiert auf dem Prinzip der Kapillarblockade. Deshalb können während der Untersuchung gehäuft schwsere Kreislaufstörungen auftreten.
  • Die häufigste Indikation für die Ventilations-Perfusions-Szintigraphie ist der Nachweis oder Ausschluss einer Lungenembolie.
  • Der Patient muss während der Untersuchung stehen oder sitzen, weil nur dann eine gleichmäßige Perfusion der Lunge gewährleistet werden kann.
  • Die radioaktien Partike, die zur Inhalation verwendet werden, sollten möglichst groß sein, sodass sie sich bereits in den oberen Atemwegen ablagern.
  • Bei Patienten mit einer obstuktiven Lungenerkrankung (z.B. Asthma, COPD) kommt es nur sehr selten zu einem Match in der Ventilations-Perfusions-Szintigraphie.
 

Diskussion