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Welche der folgenden Aussagen zur Tumorbildgebung mit FDG-PET trifft am wenigsten zu?

  • Die Kombination der PET mit der CT in einem Gerät erlaubt eine relativ genaue anatomische Zuordnung pathologischer Befunde.
  • Bei der FDG-PET können sehr langsam wachsende Tumore meist nicht erkannt werden.
  • Entzündliche Prozesse können mittels  FDG-PET häufig nicht von tumorösen Prozessen unterschieden werden.
  • Direkt nach der Operation eines Tumors kann das Operaionsgebie wegen unspezifischer Anreicherung von FDG nicht genau beurteilt werden.
  • Monate nach Abschluss Chemotherapie (z.B. bei malignen Lymphomen) spricht die FDG-Anreicherung des Restgewebes eher für einen narbigen Prozess
 

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