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2010-2

Die sogenannte Ventilations-Perfusions-Szintigraphie ist ein häufig angewandtes Verfahren in der Nuklearmedizin.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Untersuchung trifft am ehesten zu?

  • Die Perfusionsszintigraphie basiert auf dem Prinzip der Kapillarblockade. Deshalb können während der Untersuchung gehäuft schwere Kreislaufstörungen auftreten.
  • Die häufigste Indikation für die Ventilations-Perfusions-Szinigraphie ist der Nachweis oder Ausschluss einer Lungenembolie
  • Der Patient muss während der Untersuchung stehen oder sitzen, weil nur dann eine gleichmäßige Perfusion der Lunge gewährleistet werden kann.
  • Die radioaktiven Partikel, die zur Inhalation verwednet werden, sollten möglichst groß sein, sodass sie sich bereits in den oberen Atemwegen ablagern.
  • Bei Patienten mit einer obstruktiven Lungenerkrankung (Asthma, COPD= kommt es nur sehr selten zu einem Match in der Ventilations-Perfusions-Szintigraphie.
 

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