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Beschreibe die altersspizifischen Aspekte der Schnelligkeitsentwicklung im ontogenetischen Entwicklungsverlauf von Kindern und Jugendlichen (nach Grosser, 1991)

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Rückschlüsse für das Schnelligkeitstraining in den ontogenetischen Entwicklunhsabschnitten: 

Vorschulalter: Schulung der elementaren Schnelligkeit empfehlenswert, Schaffung der koordinativen Grundlagen, azyklische und zyklische Schnelligkeit in altersgemäßer Form

Frühes Schulkindalter: erhebliche Verbesserung Reaktionsschnelligkeit, Zirkeltraining, kindgemäße Laufspiele, Voraussetzungen für Springtkraft geben

Spätes Schulkindalter: nur geringe Beeinflussung der elementaren SchnelligkeitsvoraussetzungenPub möglich, komplexe Laufgeschwinigkeit abhängig von Kraft > zusätzliches kindgemäßes Schnelligkeits- und Schnellkrafttraining —> Steigerung der komplexen Laufschnelligkeit

Pubeszenz: Vermeidung von häufigen und methodisch koordinativ monoton inszenierten maximalen Lufen -> negative Beeinflussung des entscheidenen Bewegungsprogramms durch Festigunf des Bewegungsstereotyps

Stattdessen: koordinativ vielseitiges Training -> Verhinderung der Verschlechterung der elementaren Schnelligkeitsvoraussetzungen

Ende der Pubeszenz: Vermehrte Anwendnung von anaeroebn Trainingsinhalten (v.a. Bei Jungen) zur weiteren Verbesserung, Training der Schnellkraft als konditionelle Komponente der Schnelligkeit, gesteigertes Muskelaufbautraining möglich

Adoleszenz: uneingeschränktes Training der koordinativen und konditionellen Apsekte des Schnelligkeitstraining durchführbar






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