Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Was passiert bei einer stillen Gesellschaft?

Bei einer stillen Gesellschaft beteiligt sich ein Kapitalgeber (stiller Gesellschafter) am Handelsgewerbe eines Geschäftsinhabers in der Weise, dass seine Kapitaleinlagen in das Vermögen des Geschäftsinhabers übergeht (für Außenstehende nicht erkennbar → reine Innengesellschaft). 

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