MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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McEwen und Gianaros (2010) referieren
Studie an Menschen und Tieren. Sie
argumentieren, dass...
 
A) ...Stress Hirnstrukturen grundsätzlich irreversibel verändert.
B) ...soziale Integration die Beeinträchtigung von Hirnfunktionen durch Stress verstärkt.
C) ...Stress vor allem Struktur und Funktion des Thalamus so verändert, dass dies den Umgang mit Stress beeinflusst.
D) ...stressinduzierte Plastizität in Hippocampus, Amygdala und präfrontalem Kortex nur funktioneller Natur ist.
E) ...es bi-direktionale Einflüsse zwischen a) Gehirn und b) einer oder mehrerer der folgenden Strukturen gibt: autonomes Nervensystem, kardiovaskuläres System, Immunsystem.

E
 
zu A: falsch, Tierstudien haben gezeigt, dass wiederholter Stress zwar eine Neumodellierung des Hippocampus zur folge hatte, diese Prozesse sind jedoch reversibel
zu B: soziale Integration hilft in stressigen Momenten aktives Coping anzuwenden, nicht untersucht, wie diese Prozesse genau auf das Hirn wirken
zu D: nicht nur funktionell, sondern auch strukturell (laut Daniel)
 
zu C?
 
 
 



c) Thalamus????

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