MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

3463
Ein Hauptergebnis von Eisenberger et al. (2003)
 

A)Die Hirnaktivitätsmuster im anterioren cingulären Cortex unterscheiden sich bei sozialerExklusion und sozialer Inklusion nicht

B)Soziale Inklusion führt (im Vergleich zu sozialer Exklusion) zu gesteigerter Hirnaktivität imanterioren cingulären Cortex.

C)Soziale Exklusion führt (im Vergleich zu sozialer Inklusion) zu reduzierter Hirnaktivität imanterioren cingulären Cortex.

D)Soziale Exklusion führt (im Vergleich zu sozialer Inklusion) zu gesteigerter Hirnaktivität imanterioren cingulären Cortex.

E)Soziale Inklusion führt (im Vergleich zu sozialer Exklusion) zu reduzierter Hirnaktivität imanterioren cingulären Cortex.

D
 
Ziel der Studie: Überprüfung der Hypothese, dass die neuropsychologischen Reaktionen auf sozialen Ausschluss ähnlich zu denen psychischen Schmerzes sidn
N= 13 (Frauen)
Methode: Cyberball-Experiment mit MZW
Daten: fMRI und Selbstberichte zu sozialem Distress
 
-> gesteigerte Hirnaktivität im anterioren cingulären Cortex und im ventralen Cortex!
 
VL 1 Folie 8

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