MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Welche Aussagen zum Stress als Reiz sind korrekt?
  1. Typische Merkmale von Stress sind: hohe Intensität, lange Dauer, Neuartigkeit, Unvorhersehbarkeit, Unkontrollierbarkeit Unbewältigbarkeit und Mehrdeutigkeit.
  2. Bei den körperlichen Reaktionen auf Stress lassen sich kurzfristige, verzögerte und langfristige/chronischen Auswirkungen unterscheiden.
  3. Bei den verzögerten Auswirkungen sind betroffen: Gehirn, Darm, Immunsystem und Blutgefäße
  4. Nach Hultsch und Cornelius lassen sich kritische Lebensereignisse als Stressoren klassifizieren in: non-normative, zeitbezogene und altersbezogene Lebensereignisse. 
  5. Nach Hultsch und Cornelius lassen sich kritische Lebensereignisse als Stressoren klassifizieren in: non-normative, zeitbezogene und normative Lebensereignisse
  6. Das Ausmaß, indem kritische Lebensereignisse vorhersehbar sind oder sozial geteilt werden, kann als Unterscheidungsmerkmal verschiedener Lebensereignisse herangezogen werden unvorhersehbar, aber haja..
  7. Kritische Lebensereignisse sind in der Regel stärker mit Kriterien psychischer und physischer Gesundheit verbunden als Alltagsbelastungen (z.B. Lu, 1991) alltägliche Belastungen
  8. DeLongis, Coyne, Dakof, Folkman und Lazarus (1982) nehmen eine Synthese /Eingliederung des Konzepts der kritischen Lebensereignisse in das Konzept der Alltagsbelastungen vor, indem sie Alltagsbelastungen als proximale Veränderungen der unmittelbaren, subjektiv wahrgenommenen Lebensumwelt und Lebensereignisse als distale Ereignisse, die mittelbar auf das Stresserleben wirken, beschreiben

DEH
 
F - wahrscheinlich ist hier das Wort Ausmaß falsch
 
zu A: lange Dauer, hohe Intensität, Unvorhersehbarkeit, Neuartigkeit, Unkontrollierbarkeit, Mehrdeutigkeit
zu B: siehe Bild, S. 11
sofortige Reaktion, verzögerte Reaktion, chronische Auswirkungen
zu C: siehe Bild, S. 11
Gehirn, Immunsystem, Leber, Nebennieren, Geschlechtsorgane
Gehirn, Darm, Immunsystem und Blutgefäße sind unter chronischen Auswirkungen
zu D und E:
nach Hultsch und Cornelius (1990): non-normative, zeitbezogene und altersbezogene (normative) Belastungen
-> altersbezogene werden auch normative genannt
zu G: "Alltägliche Belastungen sind i.d.R. stärker mit Kriterien psychischer und physischer Gesundheit verbunden als kritische Lebensereignisse (z.B. Lu, 1991)"
zu H: " Sie beschreiben Alltagsbelastunden als proximale Veränderungen der unmittelbaren, subjektiv wahrgenommenen Lebensumwert und kritische Lebensereignisse als distale Ereignisse, die mittelbar auf das Stresserleben wirken."
 
SB, ab S. 11

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