MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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  • Welche Aussagen zum transaktionalen Stressmodell sind korrekt?
A Das Stressmodell von Lazarus ist ein Beispiel für ein reaktionales Stresskonzept
B die primäre und sekundäre Bewertung erfolgt nacheinander in 2 Phasen sind als sich gegenseitige beeinflussende Prozesse konzipiert
C Die primäre Bewertung umfasst empirisch, sechs Inhaltsbereiche
  1. Bedrohung des Selbstwertgefühls,
  2. Bedrohung des Wohlbefindens einer geliebten Person,
  3. Beschädigung der eigenen Gesundheit, Sicherheit oder des physischen Wohlbefindens,
  4. Nichterreichen eines wichtigen Ziels im Job/Beruf,
  5. Belastung der finanziellen Ressourcen
  6. Verlust des Respekts vor jemand.
D Die sekundäre Bewertung umfasst vier Bewältigungsoptionen
  1. die Situation ist veränderbar,
  2. die Situation muss akzeptiert werden,
  3. in der Situation ist mehr Information nötig, bevor gehandelt werden kann und
  4. die Situation erfordert Hilfe von anderen
E Die Inhaltsbereiche der primären und sekundären Bewertung sind relativ unabhängig voneinander.
F Stress manifestiert sich in physiologischen, emotionalen, behavioralen, sowie kognitiven Reaktionen

CEF
 
zu A: relationales Stressmodell
zu B: laufen nicht nacheinander ab, sondern sind als sich gegenseitig beeinflussende Prozesse konzipiert
zu D: 4.: die Situation erfordert Zurückhaltung, so dass man nicht tun kann, was man will
 
SB, ab S. 16

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