Emotionale Entwicklung

Komplementarität zwischen Säugling und Bezugspersonen
 
1. Welche angeborenen Ausdrucksrepertoire hat der Mensch? (S./ L./ v.A.F./ S.R. /N.R. m. V. d. Z.)

Angeborenes Ausdrucksrepertoire
 
Schreien:
- signalisiert einen dringenden Bedarf z.B. nach Nahrung, Körperkontakt etc. (Emotion Distress) 
 
Lächeln:
- markiert den Abschluss eines Spannungs-Entspannungs-Zyklus (Emotion Wohlbehagen)
 
visuelle Aufmerksamkeitsfokussierung mit leicht geöffnetem Mund:
- signalisiert Neuartigkeit externer Stimulation (Emotion Interesse)
 
der Schreckreflex mit aufgerissenen Augen und Körperanspannung:
- signalisiert eine bedrohliche Überstimulation (Emotion Erschrecken)
 
Naserümpfen mit Vorstrecken der Zunge, um Mundinhalt auszuspucken:
- signalisiert ungenießbare Nahrung (Emotion Ekel)

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