BWL Prüfung relevant

Walter Eucken, der Ordoliberalismus, die soziale Marktwirtschaft und die Freiburger Schule

Die Freiburger Schule ist der Grundgedanke zur Ordnung der Wirtschaft und des Wettbewerbs.
Der Erhaltung und Sicherung des freienWettbewerbs dient im Ordoliberalismus die Schaffung eines rechtlichen Rahmens durch den Staat. So sollte laut Eucken die Entstehung von Marktmacht verhindert werden (z.B. durch Kartelle). Die Gesamtwirtschaftliche Entwicklung soll dadurch verbesser werden.
Ordo steht für Ordnung und Liberalismus für die geregelte Freiheit des Marktes.
-> die soziale Marktwirtschaft wird geboren

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