MM3 Klausurfragen ab WS 16/17

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Welche Aussagen zum Sozialen Identitätsansatz (SIT) und zur Selbstkategorisierungstheorie (SCT) sind korrekt?
 
A Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.
B SCT: Welche Selbstkategorisierung auf welcher Abstraktionsebene im Vordergrung steht, ist abhängig von der Perceiver Readiness
C Das Hauptanliegen der SIT ist, Intergruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Gruppe von anderen Gruppen zu erklären
D Der Soziale Identitätsansatz (SIT, Tajfel 1979) und die Selbstkategorisierungstheorie (SCT, von Turners Schüler Taifel et al., 1986) sind 2 unterschiedliche Theorien, die sich auf verschiedenen Kontingenten voneinander entwickelt haben
E Perceiver Readiness wird u. a. über Persönlichkeitsvariablen und biografische Variablen bestimmt

A C E
 
zu C: zentrale Konzepte der SIT:
Soziale Kategorisierung, soziale Identität, soziale Vergleiche und positive Distinktheit
zu D: die SCT entwickelte sich aus der SIT
zu E: Perceiver Readiness ist laut VL die individuelle Bereitschaft einer Person eine bestimmte soziale Kategorie zu ihrer Selbstdefinition heranzuziehen -> die sist eine Persönlichkeitsvariable!
 
VL 1

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